KI-Suche erklärt: So entstehen Antworten bei Google, ChatGPT und Perplexity
Wie Google, ChatGPT und Perplexity ihre Quellen wählen und warum ein gutes Ranking allein nicht reicht. Erklärt an echten Fällen aus Sachsen.
Eine KI-Suche läuft in drei Schritten ab. Die Maschine zerlegt Deine Frage in mehrere Teilfragen, sucht zu jeder Teilfrage passende Seiten im Netz und schreibt aus den Stellen, die sie am klarsten versteht, eine eigene Antwort. Die Seiten, aus denen sie sich bedient, verlinkt sie meist daneben. Google macht das in der „Übersicht mit KI“ über den Treffern und im AI Mode, ChatGPT und Perplexity direkt im Chat.
Wer in so einer Antwort genannt wird, entscheidet deshalb nicht allein das Google-Ranking. Es zählt, ob eine Seite eine Antwort liefert, die ohne den Rest der Seite verständlich ist, ob die Fakten nachprüfbar sind und ob andere Quellen dasselbe über Dich sagen. Eine Semrush-Auswertung (US-Daten, 2025) fand bei den Quellenlinks im AI Mode nur rund 32 Prozent URL-Überschneidung mit den Top 10 der normalen Suche. Genau hier setzen wir an, wenn wir für Betriebe Sichtbarkeit in KI-Antworten aufbauen.
Wie das in der Praxis aussieht, sehen wir bei einem unserer Kunden aus Nordsachsen. Wer bei Google „bester Ofenbauer in Sachsen“ eingibt, bekam im Oktober 2026 in der Übersicht mit KI zuerst Kachelofenbau Thieme aus Cavertitz genannt. Ein offizielles Ranking dafür gibt es nicht. Die KI fasst zusammen, was sie im Netz über einen Betrieb findet. Wie sie dabei vorgeht, erkläre ich hier Schritt für Schritt.
Was ist KI-Suche überhaupt?
KI-Suche heißt: Statt einer Liste mit zehn Links bekommst Du eine fertig formulierte Antwort, die ein Sprachmodell aus mehreren Webseiten zusammensetzt. In Deutschland begegnet Dir das vor allem an drei Stellen: in Googles Übersicht mit KI, die laut SISTRIX bei rund jeder fünften deutschen Suchanfrage erscheint, im AI Mode von Google und in Chat-Diensten wie ChatGPT und Perplexity.
Für Deine Kunden fühlt sich das an wie ein kurzes Beratungsgespräch. Sie tippen nicht mehr „Kachelofen Oschatz“, sondern fragen:
Lohnt sich ein Grundofen für ein Einfamilienhaus und wer baut so etwas in Nordsachsen?
Die Antwort kommt sofort, oft mit zwei oder drei Betriebsnamen. Laut Bitkom fragt inzwischen jeder zweite Internetnutzer in Deutschland zumindest manchmal gleich eine KI wie ChatGPT, statt bei Google zu suchen.
Wie entsteht eine KI-Antwort Schritt für Schritt?
Eine KI-Antwort entsteht in vier Schritten. Das Modell sucht nicht nach Deinem genauen Wortlaut, sondern stellt sich selbst mehrere Unterfragen:
- Frage zerlegen: Aus einer Kundenfrage werden mehrere Teilfragen.
- Quellen abrufen: Zu jeder Teilfrage holt die KI passende Seiten.
- Stellen auswählen: Sie schneidet die brauchbaren Absätze heraus. Was ausgeschnitten nicht für sich allein verständlich ist, fällt durch.
- Antwort schreiben: Aus den Stellen formuliert sie einen neuen Text und verlinkt einige Quellen.
So sieht das aus, wenn jemand nach einem Ofenbauer fragt:
| Schritt | Was die KI macht | Beispiel |
|---|---|---|
| 1. Frage zerlegen | Sie bildet Teilfragen zur eigentlichen Frage | Welche Ofenbauer gibt es in Sachsen? Welche sind Meisterbetriebe? Wer hat gute Bewertungen? |
| 2. Quellen abrufen | Sie sucht zu jeder Teilfrage Seiten im Index oder live im Netz | Websites von Betrieben, Branchenverzeichnisse, Bewertungsportale |
| 3. Stellen auswählen | Sie schneidet Absätze heraus, die eine Teilfrage klar beantworten | „Kachelofenbau Thieme ist ein Meisterbetrieb in Cavertitz, Landkreis Nordsachsen, gegründet 1900.“ |
| 4. Antwort schreiben | Sie formuliert einen eigenen Text und verlinkt einige Quellen | Kurze Liste mit Betrieben, darunter die Fundstellen |
Den ersten Schritt nennen Fachleute „Query Fan-out“. Ahrefs hat ihn für ChatGPT an 15 Millionen Anfragen untersucht (englischsprachige Daten). Für Dich ist daran eine Sache wichtig: Die KI fragt nicht nur nach dem, was Dein Kunde getippt hat. Sie fragt auch nach Ort, Erfahrung, Preisen, Ablauf. Eine Seite, die diese Nebenfragen beantwortet, hat mehr Gelegenheiten, ausgewählt zu werden.
Wie wählt Google seine Quellen für die Übersicht mit KI aus?
Google nutzt für die Übersicht mit KI und den AI Mode dieselben Qualitätssysteme wie für die normale Suche. Das sagt Google in seinem offiziellen Leitfaden für KI-Funktionen (Stand Dezember 2025): Es gibt kein Spezial-Schema für KI. Du musst auch keine neuen maschinenlesbaren Dateien oder KI-Textdateien anlegen, um dort zu erscheinen. Eine Seite muss im Index sein und als hilfreich gelten. Dann entscheidet, ob sie die Frage klar beantwortet.
Das klingt nach „alles wie immer“, ist es aber nur zum Teil. In der klassischen Suche reichte es oft, auf Platz drei zu stehen. In der Übersicht mit KI stehen nur wenige Quellen und laut SISTRIX erscheinen 78,6 Prozent dieser Übersichten über den normalen Treffern. Wer dort nicht auftaucht, rutscht nach unten, auch wenn sich am eigenen Ranking nichts geändert hat.
Wie suchen ChatGPT und Perplexity?
ChatGPT und Perplexity holen sich für aktuelle Fragen ebenfalls Seiten aus dem Netz und schreiben daraus ihre Antwort. Perplexity zeigt die Quellen meist nummeriert neben dem Text, ChatGPT verlinkt sie je nach Antwort. Ein wichtiger Unterschied für deutsche Betriebe: ChatGPT ruft laut einer Studie bei Search Engine Land zu 65 bis 79 Prozent englischsprachige Quellen ab, Googles KI dagegen fast im Verhältnis der Suchsprache.
Was heißt das für einen Betrieb aus Riesa oder Döbeln?
- Bei Google zählt Deine deutsche Seite voll.
- Bei ChatGPT konkurrierst Du mit englischen Seiten, die das Modell bevorzugt liest.
- Für einen Handwerker mit Kunden aus der Region ist das meist kein Grund, eine englische Fassung zu bauen.
- Für einen Zulieferer mit Kunden im Ausland kann es einer sein, aber nur, wenn die englische Seite genauso gepflegt wird wie die deutsche.
Warum nennt die KI andere Betriebe als die normalen Treffer?
Die KI nennt andere Betriebe, weil sie nicht Seiten sortiert, sondern Antworten baut. Sie greift zu der Quelle, aus der sich eine Teilfrage am saubersten beantworten lässt. Eine SISTRIX-Auswertung von rund 2.500 deutschen Onlineshops fand zwischen klassischer Sichtbarkeit und KI-Nennung nur eine Rangkorrelation von 0,66. Gute Rankings helfen, garantieren aber nichts.
Dazu kommt: Die Antworten schwanken stark. In einer US-Studie von SE Ranking stimmten die URLs der Quellen bei dreimaliger Wiederholung derselben Suchanfrage im Schnitt nur zu rund 9 Prozent überein. Und jede KI zieht ihre eigenen Quellen heran. Eine Auswertung von Growth Memo fand, dass 91 Prozent der Zitierungen nur bei einer von drei Engines auftauchen (ChatGPT, Perplexity, Googles Übersicht mit KI).
Das ist zugleich die gute Nachricht für kleine Betriebe: Wer bei Google nicht ganz oben steht, kann trotzdem in der KI-Antwort landen, wenn seine Seite die Frage besser beantwortet.
Welche Merkmale haben Seiten, die zitiert werden?
Zitierte Seiten haben klare Bauteile: Inhaltsverzeichnis, viele Zwischenüberschriften, Fragen als Überschrift, Tabellen und eine sichtbare Autorenangabe. Das zeigt eine SISTRIX-Studie vom Oktober 2026 mit 96.418 URLs aus dem DACH-Raum. Sie hat Seiten, die ChatGPT, AI Mode oder die Übersicht mit KI zitiert haben, mit nicht zitierten Seiten derselben Website verglichen.
| Merkmal auf der Seite | So viel häufiger zitiert (Chance) |
|---|---|
| Inhaltsverzeichnis | 1,7-fach |
| Article-Auszeichnung (Schema) | 1,6-fach |
| Mindestens fünf Zwischenüberschriften (H2) | 1,6-fach |
| FAQ-Auszeichnung mit echten Fragen | 1,5-fach |
| Tabelle mit Kopfzeile | 1,5-fach |
| Mindestens eine Frage als Zwischenüberschrift (H2) | 1,4-fach |
| Autorenbox mit Foto | 1,4-fach |
| Kurzfassung am Anfang (TL;DR) | 1,3-fach |
| Sichtbares Aktualisierungsdatum | 1,3-fach |
| Datei llms.txt | kein messbarer Effekt |
Zwei Dinge sollte man dazu wissen. Die Studie misst Zusammenhänge, keine Ursachen. Und Perplexity, Claude und Gemini als Chat waren nicht dabei. Trotzdem deckt sie sich mit dem, was wir in Projekten sehen. Dieser Beitrag folgt übrigens demselben Bauplan.
Ein Merkmal fehlt in der Tabelle, weil man es schlecht messen kann: eigene Erfahrung. Die KI bevorzugt Originalquellen. Eine Seite, die nur wiederholt, was auf zehn anderen steht, hat wenig Grund, zitiert zu werden. Eine Seite mit eigenen Fotos, eigenen Zahlen und echten Fällen schon. Wie Du so eine Seite aufbaust, zeige ich in Antwortblöcke, FAQ und Schema.
Was heißt das für einen Betrieb in Sachsen?
Für einen Betrieb in Sachsen heißt das: Die KI muss in einem Satz finden, wer Du bist, was Du machst und wo. Genau daran scheitern viele Websites in der Region. Statt „Ihr zuverlässiger Partner rund ums Haus“ braucht es Sätze wie „Wir sanieren Fachwerk in Nordsachsen, vom Dachstuhl bis zur Holzbalkendecke“. Ort und Leistung gehören zusammen in einen Satz.
Wie das wirkt, zeigen vier Suchanfragen, die wir am 23.10.2026 bei Google aufgenommen haben. In allen vier nannte die Übersicht mit KI zuerst den Betrieb, für den wir Website und Sichtbarkeit aufgebaut haben:
| Suchanfrage bei Google | Zuerst genannt | Branche |
|---|---|---|
| bester Ofenbauer in Sachsen | Kachelofenbau Thieme, Cavertitz | Handwerk |
| Fachwerksanierung Nordsachsen | Zimmerei Goldammer, Mügeln | Handwerk, Denkmalpflege |
| Medizintechnik Nordsachsen | Gäbler Medizintechnik, Oschatz | Dienstleistung |
| KI Agentur Nordsachsen | nemacon, Oschatz | Agentur |
Ehrlich dazu: Diese Ergebnisse können je nach Standort, Gerät und Zeitpunkt abweichen und erscheinen nicht bei jeder Suche. Bei Goldammer zum Beispiel taucht die Übersicht nicht immer auf. Wir versprechen keine Nennung. Was wir sagen können: Bei allen vier stehen Leistung, Ort und harte Fakten in klaren Sätzen auf der Website. Auch unsere eigene KI-Agentur in Oschatz haben wir nach diesem Muster beschrieben.
Thieme ist dabei ein besonderer Fall. Dort haben wir nur an der Website gearbeitet, nicht am Google-Unternehmensprofil. Die alte Seite hatte keine Seitentitel mit Ort, keine Beschreibung, keine strukturierten Daten und brauchte 27,3 Sekunden zum Laden. Cavertitz und Oschatz standen nur im Impressum. Die ganze Geschichte erzähle ich im Fallbeispiel Ofenbauer aus Sachsen.
Wie geht es weiter?
- Wo Du anfangen sollst, zeigt der Leitfaden für Betriebe in Sachsen Schritt für Schritt.
- Was Googles KI-Übersicht an Klicks kostet, steht in Die KI-Übersicht bei Google.
- Wie sich Googles AI Mode für Handwerk und Mittelstand auswirkt, erklärt Google AI Mode in Deutschland.
Das fragen Betriebe ChatGPT und Google
Frage an die KI„Wie entscheidet ChatGPT, welche Firma es mir empfiehlt?“
ChatGPT sucht bei Fragen nach Anbietern live im Netz und baut aus den klarsten Absätzen eine eigene Antwort. Empfohlen wird, wer mit Leistung, Ort und nachprüfbaren Fakten in Sätzen auftaucht, die auch allein verständlich sind. Für deutsche Betriebe ist die Hürde höher als bei Google: Laut einer Studie bei Search Engine Land ruft ChatGPT zu 65 bis 79 Prozent englischsprachige Quellen ab.
Frage an die KI„Warum nennt die Google KI-Übersicht einen anderen Betrieb als den auf Platz 1?“
Weil die KI-Übersicht keine Seiten sortiert, sondern eine Antwort baut und dafür die Quelle nimmt, die eine Teilfrage am saubersten beantwortet. Eine Semrush-Auswertung (US-Daten, 2025) fand im AI Mode nur rund 32 Prozent Überschneidung mit den Top 10. Ein gutes Ranking hilft also, garantiert aber keine Nennung. Umgekehrt kann ein kleiner Betrieb genannt werden, wenn seine Seite die Frage klarer beantwortet.
Frage an die KI„Lohnt sich KI-Suche für einen Handwerksbetrieb in Sachsen überhaupt schon?“
Ja, weil Deine Kunden sie schon nutzen. Laut SISTRIX erscheint Googles Übersicht mit KI bei rund jeder fünften Suche in Deutschland, laut Bitkom fragt jeder zweite Internetnutzer zumindest manchmal gleich eine KI. Bei „bester Ofenbauer in Sachsen“ nannte Google im Oktober 2026 zuerst Kachelofenbau Thieme aus Cavertitz. Wer dort nicht vorkommt, wird oft gar nicht mehr gesehen.
Frage an die KI„Welche Webseiten zitiert die KI am liebsten?“
Die KI zitiert am liebsten gut gegliederte Seiten mit klaren Antworten. Eine SISTRIX-Studie mit 96.418 URLs aus dem DACH-Raum fand bei zitierten Seiten häufiger ein Inhaltsverzeichnis (1,7-fach), mindestens fünf Zwischenüberschriften (1,6-fach) und Tabellen mit Kopfzeile (1,5-fach). Das sind Zusammenhänge, keine Ursachen. Dazu kommt, was sich schlecht messen lässt: eigene Fotos, eigene Zahlen und echte Fälle aus der Region.
Fazit
KI-Suche belohnt Seiten, die eine Frage in einem Absatz klar beantworten: mit Leistung, Ort und einem Beleg. Das Google-Ranking hilft, entscheidet aber nicht allein. Jede KI wählt ihre Quellen anders. Wenn Du wissen willst, wie ChatGPT und Googles KI Deinen Betrieb heute beschreiben, lass uns gemeinsam KI-Sichtbarkeit für Deinen Betrieb aufbauen.
Häufige Fragen
Kann ich dafür bezahlen, dass die KI meinen Betrieb nennt?
Nein. Die Nennung in der Übersicht mit KI oder in ChatGPT lässt sich nicht kaufen. Google testet zwar Anzeigen im AI Mode, ein Termin für Deutschland ist aber nicht bekannt (Stand 01.11.2026). Anzeigen wären auch klar als Anzeige gekennzeichnet und keine Empfehlung im Antworttext.
Brauche ich eine llms.txt-Datei, damit die KI meine Seite liest?
Nein. Google sagt in seinem Leitfaden ausdrücklich, dass Du keine neuen KI-Textdateien oder maschinenlesbaren Dateien brauchst, um in der Übersicht mit KI oder im AI Mode zu erscheinen. Die SISTRIX-Studie mit 96.418 URLs aus dem DACH-Raum fand keinen messbaren Effekt. Wichtiger ist, dass Dein Inhalt als normaler Text im HTML steht und KI-Crawler nicht ausgesperrt sind.
Warum bekomme ich bei derselben Frage jedes Mal eine andere Antwort?
Weil KI-Antworten bei jeder Abfrage neu geschrieben werden. In einer US-Studie von SE Ranking stimmten die angezeigten Quellen-URLs im AI Mode bei Wiederholungen im Schnitt nur zu rund 9 Prozent überein. Deshalb misst man KI-Sichtbarkeit über viele Abfragen und mehrere Wochen, nicht über einen einzelnen Bildschirmausschnitt.
Liest die KI auch Texte in Bildern oder PDF-Dateien?
Verlass Dich nicht darauf. Was nur in einem Bild steht, findet die KI meist gar nicht. PDFs werden gelesen, Google zeigt sie nach Beobachtungen aus der SEO-Praxis seit August 2026 aber teils seltener an (von Google nicht bestätigt). Preise, Leistungen und Einsatzgebiet gehören deshalb als Text auf eine normale Seite.
Quellen
- Google Search Central: Leitfaden zu KI-Funktionen in der Google-Suche (Seitenstand 10.12.2025)
- SISTRIX: „AI Overviews in Deutschland: So stark sinken die Klickraten wirklich“, Johannes Beus, 25.02.2026, über 100 Millionen Suchbegriffe in Deutschland (Übersicht mit KI bei etwas über 20 Prozent, 78,6 Prozent über den Treffern)
- SISTRIX: „GEO-Mythen im Datencheck: Was 96.418 URLs über AI-Citations verraten“, Johannes Beus und Julia Weißbach, 22.10.2026, DACH
- SISTRIX und LEAP: „KI & SEO im deutschen E-Commerce 2026“, rund 2.500 deutsche Onlineshops, Erhebung Juni 2026, berichtet bei onlinemarketing.de
- Bitkom: „Internet-Suche im Wandel: Die Hälfte nutzt bereits KI-Chats“, Befragung von 1.156 Personen ab 16 Jahren in Deutschland, November 2025
- Ahrefs: „How ChatGPT Does Query Fan-Out (15 Million Queries Studied)“, 12.10.2026, Antworten aus allen Ländern, Auswertung der Suchbegriffe auf Englisch
- Search Engine Land: Studie zum Sprach-Bias beim Abruf (ChatGPT 65 bis 79 Prozent englische Quellen), Anfang August 2026
- Search Engine Land: „Ghost Citations“, rund 40 Prozent der Zitierungen ohne Markennennung, Ende Juli 2026, Datenbasis Writesonic (rund 16 Millionen Markennennungen, ohne Länderangabe)
- Growth Memo (Kevin Indig): „AI Halftime Report H1 2026“, 91 Prozent der Zitierungen nur bei einer Engine, 27.07.2026, internationale Daten, kein DACH-Ausweis
- Semrush: „AI Mode Comparison Study“, 21.07.2025, 5.000 Suchbegriffe (32 Prozent URL-Überschneidung der Quellenlinks mit den Top 10)
- SE Ranking: „AI Mode research“, 29.08.2025, 10.000 Suchbegriffe, US-Daten (rund 9 Prozent URL-Überschneidung bei Wiederholung)
- Eigene Testabfragen nemacon, Google-Suche ohne Anmeldung, Bildschirmfotos vom 19. und 23.10.2026