Texte und Angebote schreiben
Anfragen beantworten, Angebote formulieren, Beiträge und Stellenanzeigen entwerfen. Dein Team lernt, so zu fragen, dass der Entwurf brauchbar ist, und ihn gegenzulesen.
Dein Team lernt, KI im Arbeitsalltag zu nutzen: Texte und Angebote schreiben, Bilder und Videos erstellen, Daten auswerten, Kundenanfragen vorbereiten und eigene Agenten einsetzen. Wir arbeiten an Euren eigenen Aufgaben, bei uns in Oschatz oder inhouse in Deinem Unternehmen. Die Pflicht aus Artikel 4 der KI-Verordnung ist ein Teil davon.
Kein Vortrag über Theorie. Dein Team übt an Aufgaben, die bei Euch jede Woche anfallen, und nimmt Abläufe mit, die am nächsten Tag funktionieren.
Anfragen beantworten, Angebote formulieren, Beiträge und Stellenanzeigen entwerfen. Dein Team lernt, so zu fragen, dass der Entwurf brauchbar ist, und ihn gegenzulesen.
Grafiken, Produktbilder und kurze Videos für Website und Social Media, ohne Agentur für jede Kleinigkeit.
Zahlen sortieren, Tabellen zusammenfassen und Berichte vorbereiten, damit aus der Auswertung keine Tagesaufgabe wird.
Eingehende Mails ordnen, Rückfragen vorformulieren und Antworten vorbereiten. Gesendet wird, was Dein Team geprüft hat.
Wiederkehrende Aufgaben an einen Agenten übergeben. Mehr dazu auf der Seite KI-Agenten.
Wie ChatGPT und Google über Betriebe antworten und was Du dafür tun kannst. Mehr dazu auf der Seite KI-Sichtbarkeit.
Wir fangen bei Euren Aufgaben an, nicht bei der Theorie. Entweder bei uns in Oschatz oder inhouse in Deinem Unternehmen. Welche Module Ihr braucht, klären wir im kostenfreien Erstgespräch.
Was KI ist, was sie kann und wo sie Unsinn erzählt. Dein Team probiert die gängigen Werkzeuge selbst aus und lernt, gute Fragen zu stellen.
Wir nehmen Eure echten Aufgaben: Angebote, Mails, Auswertungen, Beiträge. Dein Team baut daraus eigene Abläufe, die es am nächsten Tag nutzt.
Bilder und Videos, eigene Agenten für wiederkehrende Aufgaben und Sichtbarkeit in KI-Antworten. Wer will, geht hier weiter in die Tiefe.
Klare Regeln für den Betrieb: was hineindarf, was draußen bleibt, wer gegenliest. Inhalte und Teilnahme halten wir schriftlich fest. Vorgeschrieben ist das nicht, die Bundesnetzagentur empfiehlt es.
Zum Ort: Du wählst: bei uns in Oschatz oder inhouse in Deinem Unternehmen.
Der Preis hängt von Umfang und Teilnehmerzahl ab. Wir arbeiten nicht mit Listenpreisen, sondern machen nach dem kostenfreien Erstgespräch ein festes Angebot, bevor irgendetwas anfängt.
Kostenfrei beraten lassenZu dem Thema kursiert viel Halbwissen, meistens mit einer großen Zahl daneben. Hier steht, was belegt ist.
Artikel 4 der KI-Verordnung ist seit dem 2. Februar 2025 anwendbar. Die Verordnung selbst ist seit dem 1. August 2024 in Kraft. Beides wird oft verwechselt.
Für Anbieter und für Betreiber von KI-Systemen, unabhängig von Branche und Unternehmensgröße. Auch für den Betrieb mit fünf Mitarbeitern, der ChatGPT im Arbeitsalltag nutzt. Gemeint sind das Personal und andere Personen, die in Deinem Auftrag KI-Systeme betreiben oder nutzen. Private Nutzung ist ausgenommen.
Du musst Maßnahmen ergreifen, um die KI-Kompetenz Deiner Mitarbeiter zu fördern. Ein bestimmtes Format, eine Mindestdauer oder eine Zertifizierung schreibt der Gesetzgeber nicht vor.
Die EU-Kommission nennt als Anhaltspunkte: ein Grundverständnis, was KI ist und wie sie funktioniert, die eigene Rolle, die Risiken der eingesetzten Systeme, den Kenntnisstand der Beschäftigten sowie Branche und Einsatzzweck. Die Bundesnetzagentur empfiehlt einen dreistufigen Aufbau aus Grundlagen, rollenspezifischen Inhalten und spezialisierten Trainings. Beides sind Empfehlungen, keine vorgeschriebenen Inhalte.
Dazu gibt es keine Vorgabe. Regelmäßige Auffrischung empfehlen IHK-Seiten, vorgeschrieben ist sie nicht.
Eine Dokumentationspflicht steht nicht im Gesetz. Die Bundesnetzagentur empfiehlt trotzdem, die durchgeführten Maßnahmen ausreichend zu dokumentieren.
Ein eigenes Bußgeld für fehlende KI-Kompetenz sieht die Verordnung nicht vor. Die Pflicht wirkt anders: Kommt es zu einem Schaden oder zu einem Verstoß eines Mitarbeiters, wird gefragt, ob Du Deine Leute vorbereitet hast.
Nein. Die Verordnung (EU) 2026/1744 hat Artikel 4 im Juli 2026 abgeschwächt: Aus sicherstellen wurde Maßnahmen ergreifen und fördern. Die Pflicht besteht weiter.
An anderer Stelle der Verordnung, zum Beispiel bei fehlender Kennzeichnung von KI-Inhalten nach Artikel 50, die seit dem 2. August 2026 gilt. Mit Artikel 4 hat das nichts zu tun.
Seit dem 29. Juli 2026 die Bundesnetzagentur, als Marktüberwachungsbehörde und Beschwerdestelle für die KI-Verordnung.
Stand 10. September 2026. Dieser Text gibt den Rechtsstand zu diesem Datum wieder und ist keine Rechtsberatung.
Du willst Dein Team weiterbilden?
Kostenfrei beraten lassenWir arbeiten seit vielen Jahren mit der Marketing-Agentur "nemacon" zusammen. Angefangen beim Aufbau unseres eCommerce-Shops bis hin zur laufenden Betreuung in allen Bereichen des Online-Marketings. Ob Social Media, Google Ads oder strategische Beratung. Das Team denkt mit, setzt zuverlässig um und bringt immer wieder neue Ideen ein. Unsere Reichweite ist deutlich gewachsen. Alle unser Stellen inkl. Monteure sind besetzt.
Wir haben mit nemacon ein AZUBI-Video für Lotter Metall gedreht. Alle Beteiligten hatten viel Spaß. Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden. Die Videos gingen viral auf unserem Insta-Account. Dadurch konnten wir unsere Reichweite deutlich erhöhen. Vielen Dank nochmal für die gute Zusammenarbeit an Hr. Richter und sein Team!!! Gerne wieder.
Wir haben mit nemacon ein paar Azubi-Clips gedreht, die Dreharbeiten waren sehr professionell und das Ergebnis großartig. Wir konnten in der Zielgruppe sehr große Reichweiten auf Social-Media erzielen.
Fehlt Deine Frage? Ruf an oder schreib uns, das Erstgespräch kostet nichts.
Das hängt von Euren Aufgaben ab. Typisch sind Texte und Angebote schreiben, Bilder und Videos erstellen, Daten auswerten, Kundenanfragen vorbereiten und eigene Agenten nutzen. Was davon für Euch Sinn ergibt, klären wir im Erstgespräch.
Nein. Der Einstieg beginnt bei den Grundlagen. Wer schon mit ChatGPT arbeitet, steigt in der Praxis oder der Vertiefung ein.
Du musst Maßnahmen ergreifen, um die KI-Kompetenz Deines Personals zu fördern. Das verlangt Artikel 4 der KI-Verordnung seit dem 2. Februar 2025. Eine Schulung ist ein üblicher Weg, vorgeschrieben ist sie in einer bestimmten Form nicht.
Ja. Die Regel gilt unabhängig von Branche und Unternehmensgröße, sobald KI betrieblich eingesetzt wird. Private Nutzung ist ausgenommen.
Das Format steht Dir frei, die Ausgestaltung obliegt dem Unternehmen (IHK Schleswig-Holstein). Wichtig ist, dass die Maßnahme zu Euren Werkzeugen und Aufgaben passt. Wir schulen deshalb an Euren eigenen Aufgaben.
Nein. Eine Zertifizierung schreibt der Gesetzgeber nicht vor, und es gibt kein amtliches Prüfsiegel für solche Schulungen.
Eine Dokumentationspflicht steht nicht im Gesetz. Die Bundesnetzagentur empfiehlt trotzdem, die durchgeführten Maßnahmen ausreichend zu dokumentieren. Wir halten Inhalte und Teilnahme schriftlich fest.
Dazu gibt es keine Vorgabe. Regelmäßige Auffrischung empfehlen IHK-Seiten, vorgeschrieben ist sie nicht.
Es kommt auf den betrieblichen Einsatz an, nicht auf den Preis des Werkzeugs.
Wir arbeiten nicht mit Listenpreisen. Nach dem kostenfreien Erstgespräch bekommst Du ein festes Angebot, bevor irgendetwas anfängt.
Ja. Bei uns in Oschatz oder inhouse in Deinem Unternehmen.
Kostenlos und unverbindlich. Erzähl uns, welche KI-Werkzeuge Dein Team nutzt. Wir sagen Dir ehrlich, was belegt ist und ob eine Schulung bei Euch Sinn ergibt.
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