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Ist Deine Website technisch bereit für KI-Suche? Die Checkliste

Lesbar, schnell, sicher: 9 Technik-Punkte, die entscheiden, ob Google und ChatGPT Deine Website nutzen können. Mit Prüfweg für jeden Punkt.

HTML-Quellcode in farbiger Darstellung auf einem Bildschirm
0,16 sLadezeit der Thieme-Startseite nach dem Relaunch, vorher 27,3 SekundenLive-Messung nemacon, 12.08.2026
11.334neue Sicherheitslücken im WordPress-Umfeld, 91 Prozent davon in ErweiterungenPatchstack, weltweit, 2025
2,5 sRichtwert: So schnell sollte der Hauptinhalt sichtbar sein (LCP)web.dev, Google
11/2022seitdem bekommt PHP 7.4 keine Sicherheitsupdates mehrphp.net

Deine Website ist technisch bereit für KI-Suche, wenn drei Dinge stimmen: Sie ist lesbar, erreichbar und vertrauenswürdig. Lesbar heißt, dass der Text direkt im HTML steht und nicht erst durch JavaScript, in Bildern oder nur in PDFs auftaucht. Erreichbar heißt, dass KI-Crawler nicht gesperrt sind, die Seite schnell lädt und nicht offline ist. Vertrauenswürdig heißt, dass Titel, Beschreibung, strukturierte Daten und Sicherheit stimmen, denn eine gehackte oder abgeschaltete Seite empfiehlt keine KI.

Wie schnell das kippen kann, hat der Oktober 2026 gezeigt. Nach einer schweren PHP-Sicherheitslücke haben laut dpa unter anderem die Stadt Dresden, die Stadt Mainz und die Berliner Charité ihre Websites vorsorglich vom Netz genommen. Für Suchmaschinen und KI-Assistenten waren sie in dieser Zeit schlicht nicht da.

Die Checkliste unten hat neun Punkte. Zu jedem steht, wie Du ihn selbst prüfst und was ein echter Fall aus Sachsen dazu zeigt. Wenn Du Deine Website technisch bereit machen willst, ohne Dich in jeden Punkt einzuarbeiten, übernehmen wir das auch.

Steht Dein Text im HTML?

KI-Systeme lesen Text, keine Bilder und keine Animationen. Am sichersten ist, wenn der komplette Inhalt schon im HTML steht, das der Server ausliefert. Seiten, die ihren Text erst per JavaScript nachladen, sind für viele KI-Crawler leer: Vercel fand Ende 2024 bei der Auswertung seines Netzwerks, dass die großen KI-Crawler (unter anderem GPTBot und ClaudeBot) kein JavaScript ausführen, Stand der Messung Dezember 2024. Google rendert JavaScript, braucht dafür aber einen zweiten Durchgang.

So prüfst Du es:

  1. Rechtsklick auf Deine Startseite, „Seitenquelltext anzeigen“.
  2. Mit Strg+F nach einem Satz aus Deinem Text suchen.
  3. Findest Du ihn, steht er im HTML. Findest Du ihn nicht, lädt ihn erst ein Skript nach.

Ein kleines Detail aus der Praxis zeigt, wie wörtlich Maschinen lesen. Auf der Website von Kachelofenbau Thieme steht im Titelbereich „Ihr Ofenbauer mit dem Wissen aus“ und darunter, optisch abgesetzt, „über 125 Jahren“. Im HTML fehlt zwischen beiden Teilen ein Leerzeichen. Google zeigt in der Quellenkarte prompt „Wissen ausüber 125 Jahren“. Für Menschen unsichtbar, für Maschinen ein Wort.

Quellenkarte in Googles Übersicht mit KI: „Wissen ausüber 125 Jahren“, weil im HTML zwischen zwei Textteilen ein Leerzeichen fehlt, Stand 23.10.2026
Quellenkarte in Googles Übersicht mit KI: „Wissen ausüber 125 Jahren“, weil im HTML zwischen zwei Textteilen ein Leerzeichen fehlt, Stand 23.10.2026

Dürfen KI-Crawler auf Deine Seite?

KI-Systeme schicken eigene Crawler, etwa GPTBot und OAI-SearchBot von OpenAI oder PerplexityBot. Ob sie Deine Seite lesen dürfen, steht in der Datei robots.txt. Viele Hoster, Sicherheitserweiterungen oder Vorlagen sperren solche Bots inzwischen ab Werk. Dazu kommt seit August 2026 ein eigener Schalter in der Google Search Console, mit dem Seiten sich aus KI-Übersichten und AI Mode ausnehmen können.

So prüfst Du es:

  • robots.txt: Ruf deinedomain.de/robots.txt auf. Ein Disallow: / unter einem KI-Bot sperrt ihn aus.
  • Search Console: Dort siehst Du, ob Deine Seite über den Schalter „Search generative AI“ aus den KI-Funktionen ausgenommen ist.

Ob Du KI-Crawler zulassen willst, ist eine bewusste Entscheidung. Sie sollte nur nicht aus Versehen fallen.

Wie schnell lädt Deine Seite?

Ladezeit ist kein Feinschliff, sondern Grundvoraussetzung. Die alte Website von Kachelofenbau Thieme in Cavertitz war erst nach 27,3 Sekunden fertig aufgebaut, weil ein eingeschleustes Skript einen fremden Server anrief und den Seitenaufbau 21 Sekunden lang blockierte. Nach dem Relaunch als statische Seite lag die Startseite bei 0,16 Sekunden, rund 170-mal schneller.

So prüfst Du es: Gib Deine Adresse bei PageSpeed Insights von Google ein und schau auf den Wert für das Handy.

Bei Thieme kam der Schadcode übrigens nicht durch einen Scanner ans Licht, sondern genau durch diese Aufschlüsselung der Ladezeit. Die Hintergründe stehen im Fallbeispiel Ofenbauer.

Wie sicher ist Dein Unterbau?

Die meisten Websites laufen auf PHP, auch WordPress und Joomla. Veraltete Versionen bekommen keine Sicherheitsupdates mehr. PHP 7.4 zum Beispiel ist seit November 2022 ohne Sicherheitsversorgung. Laut Patchstack wurden 2025 im WordPress-Umfeld weltweit 11.334 neue Sicherheitslücken gemeldet, 91 Prozent davon in Erweiterungen. Eine gehackte Seite verliert Vertrauen bei Kunden, Google und KI gleichzeitig.

Die PHP-Lücke vom Oktober 2026 hat das für viele Betriebe greifbar gemacht. Laut dpa hätten Angreifer betroffene Seiten komplett übernehmen können. Die Konsequenz war in vielen Fällen das Abschalten und damit verschwand die Seite auch aus den Antworten.

Es gibt zwei Wege, die besonders sicher sind:

  • Eine statische Website besteht nur aus fertigen Dateien, auf dem Server läuft kein PHP und keine Datenbank. Wo nichts läuft, kann auch nichts übernommen werden. So haben wir Kachelofenbau Thieme, VLS Verkehrsleitsysteme in Döbeln und die Mügelner Tiefkühlkost gebaut.
  • Eine gehostete Website läuft auf einer gepflegten Plattform, deren Anbieter Sicherheitsupdates zentral einspielt.

Mehr zur statischen Bauweise steht auf unserer Seite zur sicheren Website.

Stimmen Titel, Beschreibung und Überschriften?

Jede Seite braucht einen eigenen Titel mit Betrieb, Leistung und Ort, eine eigene Beschreibung, genau eine Hauptüberschrift (H1) und eine Sitemap. Klingt selbstverständlich, fehlt aber oft. Bei der alten Thieme-Seite hießen alle 13 Titel nur wie die Menüpunkte, Beschreibungen gab es keine, die Inhaltsseiten hatten keine H1 und die Sitemap lieferte einen Fehler.

So prüfst Du es: Such bei Google nach site:deinedomain.de. Die blauen Zeilen sind Deine Titel, der graue Text darunter meist Deine Beschreibung. Steht dort „Home“ oder „Startseite“, verschenkst Du die wichtigste Zeile Deiner Website.

Google-Suche „Ofenbauer Nordsachsen“: Der Seitentitel „Kachelofenbau Thieme: Ofenbauer bei Oschatz, seit 1900“ erscheint wortgleich als blaue Zeile, Stand 19.10.2026
Google-Suche „Ofenbauer Nordsachsen“: Der Seitentitel „Kachelofenbau Thieme: Ofenbauer bei Oschatz, seit 1900“ erscheint wortgleich als blaue Zeile, Stand 19.10.2026

Den Titel übernimmt die KI oft wörtlich: Bei Thieme schreibt Googles KI-Übersicht „(Oschatz)“, weil der Titel „Ofenbauer bei Oschatz“ lautet.

Sind Deine Angaben maschinenlesbar ausgezeichnet?

Strukturierte Daten nach schema.org sagen Maschinen ausdrücklich, wer Du bist, wo Du sitzt und was Du anbietest. Für einen Betrieb reichen meist LocalBusiness oder Organization auf der Startseite und FAQPage dort, wo eine FAQ steht. In der Sistrix-Studie zu 96.418 URLs aus dem DACH-Raum wurden Seiten mit FAQ-Auszeichnung 1,5-mal so häufig zitiert, mit Article-Auszeichnung 1,6-mal.

So prüfst Du es: Gib Deine Adresse in den Rich-Results-Test von Google ein. Taucht kein Betrieb, keine Organisation und keine FAQ auf, fehlt die Auszeichnung. Wichtig ist, dass die Angaben dort wortgleich zum sichtbaren Text sind. Wie man das sauber aufbaut, steht in Antwortblöcke, FAQ und Schema.

Liegen wichtige Inhalte nur in PDFs?

Preislisten, Datenblätter und Kataloge liegen oft nur als PDF auf der Website. Das ist riskant: Nach Beobachtungen aus der SEO-Praxis zeigt Google seit August 2026 teils weniger PDFs in den Suchergebnissen (von Google nicht bestätigt, keine belastbare Zahl). Wichtige Inhalte gehören zusätzlich auf eine normale HTML-Seite. Und PDFs selbst brauchen saubere Dokumenteigenschaften, denn Google zeigt bei PDF-Treffern den hinterlegten Dokumenttitel.

So prüfst Du es: PDF öffnen, Strg+D (Dokumenteigenschaften). Was unter „Titel“ steht, sieht Google.

Funktionieren alte Adressen noch?

Bei jedem Relaunch ändern sich Adressen und jede alte Adresse ohne Weiterleitung ist ein toter Link für Google, KI und Kunden. Bei Thieme haben wir die Verzeichnisstruktur der alten Seite übernommen, sodass zwölf von dreizehn Hauptseiten gleich blieben. Für den Rest gibt es 301-Weiterleitungen, auch für alte Bilderpfade und Varianten mit index.php.

So prüfst Du es: Such bei Google nach site:deinedomain.de und klick ein paar ältere Treffer an. Landest Du auf einer Fehlerseite, fehlt eine Weiterleitung.

Misst Du, was aus KI-Systemen kommt?

Ohne Messung bleibt KI-Sichtbarkeit ein Gefühl. Google Analytics 4 führt seit Mai 2026 einen eigenen Kanal „ai-assistant“ für Besuche aus KI-Assistenten wie ChatGPT, Gemini oder Copilot (Googles KI-Übersichten und AI Mode zählen nicht dazu). Die Search Console zeigt seit Juni 2026 KI-Berichte mit Impressionen für KI-Übersichten und AI Mode, seit dem 31.08.2026 laut Google für alle Websites weltweit, allerdings ohne Klickzahlen. Beides zusammen ergibt ein erstes, ehrliches Bild.

So prüfst Du es:

  1. In GA4 unter Akquisition die Standard-Channel-Gruppe öffnen und nach „ai-assistant“ suchen.
  2. In der Search Console unter Leistung nach dem KI-Bericht schauen.

Wie Du das ohne teure Werkzeuge regelmäßig machst, erklärt KI-Sichtbarkeit selbst messen.

Wie sieht die Checkliste auf einen Blick aus?

Alle neun Punkte mit Prüfweg und dem Unterschied zwischen gut und kritisch:

Die Checkliste als Tabelle
Nr.PrüfpunktSo prüfst Du esGutKritisch
1Text im HTMLSeitenquelltext, Strg+FText gefundenText fehlt, nur Skripte
2KI-Crawlerrobots.txt, Search Consolebewusst entschiedenBots versehentlich gesperrt
3LadezeitPageSpeed Insights, F12Hauptinhalt unter 2,5 Sekunden (LCP)fremde Server, lange Blockaden
4UnterbauBetreuer fragenaktuelle, gepflegte Versionen oder statischPHP 7.4 oder älter, keine Updates
5Titel, Beschreibung, H1site:-SucheBetrieb, Leistung, Ort„Home“, keine Beschreibung
6Strukturierte DatenRich-Results-TestBetrieb und FAQ erkanntnichts erkannt
7PDFsDokumenteigenschaftenInhalt auch als HTML-SeiteInhalt nur im PDF
8Alte Adressenältere Treffer anklicken301 auf neue SeiteFehlerseite
9MessungGA4, Search ConsoleKanal „ai-assistant“ sichtbarkeine Messung

Wenn Du die Liste nicht selbst durchgehen willst: Mit unserem kostenlosen Website-Check prüfen wir Deine Seite und sagen Dir, welche Punkte offen sind. Wie solche Websites bei Betrieben aus der Region aussehen, zeigen unsere Projekte im Webdesign aus Oschatz. Welche inhaltlichen Ursachen es außer der Technik gibt, steht in 7 häufige Ursachen.

Das fragen Betriebe ChatGPT und Google

Frage an die KI„Kann ChatGPT meine Website überhaupt lesen?“

Nur, wenn Dein Text direkt im HTML steht und der Crawler nicht gesperrt ist. Vercel fand Ende 2024, dass die großen KI-Crawler wie GPTBot kein JavaScript ausführen. Prüf es selbst: Rechtsklick auf die Startseite, „Seitenquelltext anzeigen“, mit Strg+F nach einem Satz suchen. Dann deinedomain.de/robots.txt aufrufen. Steht dort „Disallow: /“ unter GPTBot oder OAI-SearchBot, sperrst Du ChatGPT aus.

Frage an die KI„Ist meine Website wegen der PHP-Lücke in Gefahr?“

Das hängt davon ab, ob auf Deinem Server PHP läuft und wie aktuell es ist. Die meisten Websites nutzen PHP, auch WordPress und Joomla. Laut dpa hätten Angreifer über die Lücke im Oktober 2026 die volle Kontrolle über betroffene Seiten erlangen können, Dresden und Mainz haben ihre Seiten vorsorglich abgeschaltet. Frag Deinen Betreuer nach PHP-Version, System-Version und letztem Update. Eine statische Website ohne PHP bietet diese Angriffsfläche nicht.

Frage an die KI„Warum zeigt Google bei meinen PDFs einen seltsamen Titel an?“

Weil Google bei PDF-Treffern den Titel aus den Dokumenteigenschaften zeigt, nicht die Überschrift auf der ersten Seite. Bei der Mügelner Tiefkühlkost trugen die Produktdatenblätter alle den Titel einer Word-Vorlage, „I. Stellenbeschreibung“. Prüf es so: PDF öffnen, Strg+D drücken und nachsehen, was unter „Titel“ steht. Wichtige Inhalte gehören zusätzlich auf eine normale HTML-Seite.

Frage an die KI„Wie schnell muss meine Website für Google und die KI laden?“

Der Hauptinhalt sollte in unter 2,5 Sekunden sichtbar sein, das ist Googles Richtwert für den Largest Contentful Paint. Die alte Website von Kachelofenbau Thieme brauchte 27,3 Sekunden, weil ein Schadskript einen fremden Server anrief. Nach dem Relaunch als statische Seite waren es 0,16 Sekunden. Messen kannst Du das kostenlos mit PageSpeed Insights, am besten mit dem Wert für das Handy.

Fazit

Technisch bereit für KI-Suche ist eine Website, die lesbar, erreichbar und vertrauenswürdig ist. Als die PHP-Lücke im Oktober 2026 sogar die Website der Stadt Dresden vom Netz nahm, haben sich auch bei uns Betriebe aus der Region gemeldet. Wenn Du Deine Website technisch bereit machen willst, ohne PHP-Risiko und mit vollem Text im HTML, zeigen wir Dir, wie das bei Dir aussehen kann.

Häufige Fragen

Ist WordPress schlecht für die KI-Suche?

Nein. WordPress-Seiten können sehr gut lesbar sein. Das Risiko liegt in der Pflege: Laut Patchstack stecken 91 Prozent der gemeldeten Sicherheitslücken im WordPress-Umfeld in Erweiterungen. Wer Kern, Erweiterungen und PHP aktuell hält, hat kein Technikproblem mit der KI-Suche.

Brauche ich eine llms.txt-Datei?

Nach heutigem Stand nicht. Google schreibt in seinem Leitfaden, dass Du keine neuen KI-Textdateien für die KI-Funktionen brauchst. Die Sistrix-Studie zu 96.418 URLs aus dem DACH-Raum fand keinen messbaren Effekt auf Zitierungen. Die neun Punkte oben bringen mehr.

Was ist eine statische Website?

Eine Website aus fertigen HTML- und CSS-Dateien, ohne Datenbank und ohne PHP auf dem Server. Sie lädt sehr schnell und bietet Angreifern kaum Fläche. Texte ändert man über einen Dienstleister oder ein Bauwerkzeug statt über ein Login auf der Seite.

Sollte ich KI-Crawler sperren, um meine Inhalte zu schützen?

Das hängt von Deinem Ziel ab. Wer in KI-Antworten empfohlen werden will, muss lesbar sein. Wer Inhalte verkauft, etwa Fachartikel hinter einer Bezahlschranke, sperrt eher. Wichtig ist, dass es eine bewusste Entscheidung ist und kein Versehen des Hosters.

Quellen

  1. dpa, 21.10.2026: „Programmiersprache PHP: Weltweite Sicherheitslücke, dresden.de abgeschaltet“ (Volksstimme)
  2. dpa, 21.10.2026: „Gravierende PHP-Sicherheitslücke bedroht Webseiten weltweit“ (ChannelPartner, nennt Mainz und das Risiko der Komplettübernahme)
  3. dpa, 21.10.2026: „PHP-Sicherheitslücke: Charité schaltet Website ab“ (Berliner Zeitung)
  4. PHP: Unterstützte Versionen
  5. Patchstack: „State of WordPress Security in 2026“, 25.02.2026, Berichtszeitraum 2025, WordPress-Ökosystem (11.334 neue Sicherheitslücken, davon 91 Prozent in Plugins)
  6. Sistrix: „GEO-Mythen im Datencheck: Was 96.418 URLs über AI-Citations verraten“, 22.10.2026, DACH
  7. Google Search Central: KI-Funktionen und Deine Website, Seitenstand 10.12.2025
  8. Vercel: „The rise of the AI crawler“, 17.12.2024 (KI-Crawler führen kein JavaScript aus, Stand der Messung Dezember 2024)
  9. web.dev: Largest Contentful Paint (Richtwert unter 2,5 Sekunden)
  10. Google Search Central: JavaScript und Suchmaschinen
  11. Google Search Central: „Introducing Search Generative AI performance reports in Search Console“, Juni 2026, weltweiter Rollout laut Google ab 31.08.2026
  12. Google Analytics Hilfe: Traffic-Quellen-Dimensionen, Standardkanal „AI Assistant“ (Medium „ai-assistant“), seit Mai 2026, englische Hilfeseite
  13. OpenAI: Übersicht der Crawler
  14. Eigene Projektunterlagen nemacon: Kachelofenbau Thieme (08/2026), Mügelner Tiefkühlkost (08 bis 10/2026)

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